Bei der homöopathische Injektionstherapie wird ein homöopathisches Medikament in Verbindung mit einem lokal wirkenden Betäubungsmittel in beide Ohrmuscheln gespritzt mit dem Ziel, körperlichen Suchtgefühle zu unterbinden.
Spritzen dürfen nur von Personen mit entsprechender Qualifikation verabreicht werden. Die Spritzen müssen unter sterilen Bedingungen verabreicht werden und sind den Angaben der Anwender zufolge weitestgehend schmerzfrei. Die Wirkungsweise wird folgendermaßen erklärt: Dem Körper des Nichtrauchers wird durch das Mittel die Zufuhr von Nikotin simuliert, was die Entzugssymtome wie Schweißausbrüche, Nervosität und starkes Verlangen nach Zigaretten verhindern soll. Oft wird die Injektionstherapie mit mentalen (oft verhaltenstherapeutsich orientierten) Methoden kombiniert.
Eine einmalige Behandlung ist angeblich ausreichend.


